164 Teams haben sich in 2026 für die LM Tête angemeldet – das sind noch mal zwei mehr als in 2025, wo die Teilnehmerzahl um über 30 in die Höhe schnellte. Die deutlich meisten Teams kommen aus dem Raum Hannover: 49 Teams kämpfen dort um 8 Startplätze im Endturnier.
Wichtiger Hinweis für diese 49 Teams: Das Vorturnier findet beim TSV Rethen statt.
Alle drei für die DM gesetzten Teams nehmen ihr Setzrecht wahr: Jan Garner, Martin Kuball (beide Boule Complagnie Osterholz) und Jens Scherf (PC Oldenburg „Die Oldenbouler“).
Das für die DM Doublette gesetzte Team NiSa01 Noah Meyer und Leon Jentsch haben bei der DM Doublette in Saarlouis das A-Turnier erreicht und mussten sich dort erst im Viertelfinale mit 12:13 BaWü06 geschlagen geben. Eine tolle Leistung! NiSa10 (Burkhard Jeurink, Jens Kampen) schafften es ebenfalls ins A-Turnier und mussten dort sofort gegen NiSa01 spielen – Lospech.
Alle anderen NiSa-Teams landeten im B-Turnier. Dort erreichte NiSa02 (Martin Kuball, Lisa Gebhard) das Halbfinale und verlor dort gegen Saar03 – ebenfalls ein toller Erfolg.
Die übrigen Teams schieden spätestens im Achtelfinale aus, in vier Begegnungen standen sich dabei zwei NiSa-Teams gegenüber. Zwei Ergebnisse aus dem B-Turnier sind beachtenswert:
NiSa04 (Frank Zakalowski, Jens Schäpe) war sehr kurzfristig nachgerückt und gewann im 32tel-Finale des B-Turniers gegen RhPf02
NiSa08 (Jens Scherf, Juli Fahrenkrog-Petersen) gewann im 32tel-Finale des B-Turniers gegen RhPf05
Nun ist auch die LM 55plus beendet. Bei bestem Boulewetter wurden am Samstag zunächst die Vorturniere gespielt. Bemerkenswert: Im Bezirk 6 Küste stellten die Oldenbouler 6 von 24 Teams, an einem weiteren waren sie beteiligt und vier von ihnen erreichten einen der 7 Startplätze beim Endturnier.
Das Endturnier fand in Gleidingen mit 32 Teams statt. Landesmeister wurde ein Team von Les Pétangueles Hannover – herzlichen Glückwunsch!
Die diesjährigen Sieger:
Bronze: Helmut Diekmann, Hans-Jürgen Böhm, Martin Bühre (alle Boulefreunde Bad Nenndorf)
Gold: Helge Haseloff, Thomas Hucke, Florian Berief (alle Les Pétangueles Hannover)
Silber: Gunther Diederich (Luhdener SV), Frank Schröder (Boulefreunde Rinteln), Aras Balic (Luhdener SV)
Die Entscheidung um den 3. Platz blieb diesmal spannend bis zum Schluss: Am Ende entschieden 2 Feinbuchholzpunkte über die Reihenfolge.
Der Veranstalter in Gleidingen hatten wieder ein wunderbares Catering zusammengestellt, die Schiedsrichter nicht viel zu tun und in der Turnierleitung lief alles bis auf ein ganz kleines Problem bestens:
Die Schiesrichter Kai Zimmer, Gabriele Windus, Hans Alves, die Turnierleitung Thomas Berger und Mara Albayrak und Nina Drieselmann als Vertreterin des Ausrichters
103 Teams waren angemeldet – deutlich mehr als in den Vorjahren. Erstmalig wurde im Bezirk 5 Weser-Ems-Süd ein eigenes Vorturnier ausgerichtet; in der Vergangenheit spielten die Teams aus Bezirk 5 und 6 zusammen.
Alle vier Teams mit Setzrecht nehmen dieses bei der DM am 12./13. September in Recklinghausen wahr:
verfasst von Vizepräsident Sport am 13.08.2026 in Allgemein, Breitensport, Verband
Die Finals „Hannover 2026“ war die sechste Ausgabe dieses Multisportevents (siehe auch Text unten im Artikel), bei dem Deutsche Meisterschaften in 24 Sportarten gleichzeitig ausgetragen wurden. Sie fanden vom 23. bis zum 26. Juli 2026 in Hannover statt
Pétanque als Wettkampf war zwar nicht dabei, aber als Teil der Finals-Meile präsent. NPV und PVRH hatten mit einer gemeinsamen Standfläche unseren Sport präsentiert. Dabei übernahm der PVRH am Donnerstag und Samstag das Programm, der NPV am Freitag und Sonntag.
Unser Stand mit den zwei mobilen Spielflächen und einer Pogade gehörte mit dem imposanten Gebäude des Landesmuseums im Hintergrund bestimmt zu den beeindruckendsten Plätzen der Meile. Allerdings waren wir dadurch ein Stück abgesetzt von dem Kernverlauf der Meile (über die Culemannstr. vom Rathaus zum Maschseefest) und hatten damit auch nicht den dort massenhaften Durchlauf. Was sich aber gerade im NPV-Angebot auch als Vorteil erwiesen hat: Unser Slogan „Petanque Praxis – Spielen lernen in zwei Minuten“ konnte damit perfekt umgesetzt werden: Den meisten Interessierten konnten wir mit zu sechs Betreuenden, über teilweise drei Boulespielflächen und diversen Cross-Boccia Flächen einen praktischen Einstieg in unseren Sport bieten.
Daneben gab es noch interessante Gespräche mit verschiedensten Vereinsvertreteren:
Wie starte ich mit Petanque bei uns im Verein?
Wie sollte die Boulefläche aussehen, wie erstelle ich sie?
Wie komme ich in den Ligaspielbetrieb?
Und dafür war diese Veranstaltung einfach perfekt!
Ein paar Impressionen nun in der Form von den „Großen zu den Kleinen“.
Wir wissen nicht wie groß Herr Onay ist, allerdings kommt es bezogen auf die Körpergröße und den folgenden Bildern schon gut hin, dass wir unsere Bilderserie mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay, beginnen. Herr Onay besuchte unseren Stand am Samstag und auch bei ihm führte Petanque wohl schon beim ersten Wurf zu einem guten Gefühl (und ja, beim ersten Wurf darf man auch übertreten 😉 ).
Nicht nur in cm gemessen war hier viel „Größe“ vor Ort. Drei Teams aus der Niedersachsenliga wollten sich am Sonntag in einem Mini-Turnier gegeneinander messen. Leider war ein Team mit einem Deutschen Meister kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen, trotzdem konnten Tanja mit Matthias (in weiß) und Rosi mit Sven (alle vier von TSV Krähenwinkel/Kaltenweide) auf der sehr anspruchsvollen Bahn mit reichlich Gefälle spektakuläres Petanque zeigen. Und für Sven war es vielleicht ein perfektes Trainingslager, zwei Wochen später ist er Landesmeister im Doublette! @Tanja, Matthias, Rosi, Sven: Danke dass ihr uns (auch trotz Regen) so unterstütz habt!
Und auch kaum zu glauben: Einer Gruppe Franzosen haben wir zum ersten Mal in ihrem Leben ein Petanquespiel ermöglicht 😉!
Die Kulisse des Landesmuseum in seiner ganzen Pracht sowohl im Kaiserwetter als auch am regnerischen Sonntag.
Und damit zu den Kleineren ..
.. vielleicht konnten wir (speziell Sabine, bei den beiden vorherigen Bildern rechts im Bild) das Boulevirus ja schon verteilen!
Damit nun mal Schluss mit von „Groß zu klein“ um ein finales Danke zu sagen, an die, die ihre Freizeit für unseren Sport investiert haben:
Das „Kernteam“ vom Sonntag (von links): Detlef, Andra, Heike, Andreas, Kai (beide auch am Freitag aktiv) .. und Matthias, Tanja (beide neben dem Showturnier am Sonntag auch Standbetreuung am Freitag), Volker, Sabine, Jörg .. und die „gute Fee“ Bettina in der Vorbereitung .. und Axel vom DPV (schade, er ist nicht mehr Teil des DPV-Teams) .. und natürlich Klaas, der als BeKo Hannover und als Vorstandsmitglied PVRH die Basics betreut hat.
Hannover würde „Die Finals“ gerne wieder ausrichten!
Und ja, wir wären gerne wieder mit dabei!
Und dann vielleicht auch mit einer weiteren DM einer Trendsportart!
Die Finals gehen auf eine Idee der öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF zurück. Analog zu etablierten Absprachen zur TV-freundlichen Terminierung im Wintersport wurde eine Veranstaltung über ein Wochenende entworfen, die daraufhin optimiert ist, ein breites Sportprogramm im Fernsehen und über Livestreaming zur Verfügung zu stellen und so die Bekanntheit und Reichweite der einzelnen Sportarten und nationalen Spitzensportler zu stärken. Das Sportprogramm der Finals vereint eine Vielzahl olympischer, nicht-olympischer sowie paralympischer Disziplinen, in denen zeitgleich Deutsche Meisterschaften ausgetragen werden. Teilweise werden für die Finals neue Formate durch die Sportverbände eingeführt, bzw. die Meisterschaften in nicht-olympischen Teildiziplinen oder Wettkampfformaten ausgetragen. Die Zusammenstellung der Sportarten wechselt von Ausgabe zu Ausgabe und basiert auf den Möglichkeiten der Ausrichterstädten, den Interessen und Kapazitäten der Sportverbände sowie den übertragenden TV-Sendern ARD und ZDF. Bedingung ist, dass in den jeweiligen Wettkämpfen deutsche Spitzensportler teilnehmen, die dem Sport professionell und kompetetiv nachgehen.[18]
Ziel ist es über die reichweitenstarken Traditionssportarten, wie der Leichtathletik, dem Schwimmen oder Gerätturnen eine gemeinsame, medienwirksame Bühne zu bieten und diese gezielt mit modernen Trend- und Urbansportarten (etwa 3×3-Basketball, Breaking oder Rugby) zu kombinieren. [1]
Hannes Hue und Sven Claes vom TSV Krähenwinkel-Kaltenweide sind neue Landesmeister! In einem hochklassigen und spannenden Finale, in dem sie lange wenige Punkte zurücklagen, setzten sie sich am Ende gegen Jens Kampen (Nino Sport Nordhorn) und Burkhard Jeurink (Jever Pétanque-Club) mit 13:11 durch. Dritte wurden Elina Schomburg (Post SV Alfeld) und Heinz Kamp (Bouletown Rats Hameln). Neben den NPV-Medaillen spendierte der Gastgeber aus dem Geburtsort Wilhelm Buschs den drei Siegerteams eine Flasche Wein.
Das Endturnier wurde erstmals seit Einführung der zweiphasigen Landesmeisterschaften mit 64 Teilnehmer*innen durchgeführt. Vielen Dank an den Ausrichter, die TuSG Wiedensahl, die alles hervorragend vorbereitet hatte und mit vielen Helfer*innen im Catering, bei der Turnierleitung und auf dem Platz im Einsatz war. Trotz Temperaturen über 30 Grad haben alle Teams durchgehalten und zügig gespielt, so dass das Turnier um kurz nach 22 Uhr beendet werden konnte.
Hinweis für unsere DM-Starter*innen: Als Chef d’Equipe fungiert Torsten Göllinger, Tel. 0171 68 150 30. Für ein gemeinsames Foto kommt bitte 10 Minuten vor der offiziellen Begrüßung zum Standort der Turnierleitung.
Am 8./9. August findet die LM Doublette 2026 statt. 157 Teams sind angemeldet – einige weniger als 2025. Das Team Noah Meyer / Leon Jentsch ist gesetzt.
Achtung: Im Bezirk Küste ändert sich der Austragungsort: Das Vorturnier wird in Brinkum gespielt und nicht wie geplant in Wildeshausen. In Wildeshausen stehen leider nicht genügend Spielfelder zur Verfügung.
Das Endturnier wird auf Wunsch des Ausrichters, der TuSG Wiedensahl, mit 64 Teams stattfinden. Damit werden pro Bezirk 32 Startplätze nach Zahl der Lizenzen verteilt. Alle Teams, die sich im Vorjahr für das Endturnier qualifiziert haben, führen zu weiteren 32 Startplätzen der Bezirke. Hier geht es zur Startliste und zur Verteilung der Teams auf die Vorturniere.
verfasst von Vizepräsident Sport am 22.07.2026 in Allgemein
.. welche Sportart ist die zum Petanque am meisten Gegensächliche?
Unter dem Aspekt, dass man ..
.. sich beim Petanque ruhig horizontal bewegt ..
.. könnte es ..
.. Speed-Klettern sein, bei der man sich mit maximaler Geschwindigkeit vertikal bewegt!
Aber beide Sportarten haben auch eine Gemeinsamkeit: Sie sind im Rahmen der Finals in Hannover vertreten!
Unterschied ist dann wieder, dass Speed-Klettern als DM durchgeführt wird und Petanque zur Familie der „Finals-Meile“ gehört, bei der Sportarten präsentiert werden. Und für diese Präsentation hat heute der Aufbau begonnen. Direkt vor dem Landesmuseum fuhren heute PVRH und NPV mit zwei Autos und mit zwei Hängern vor, luden das Equipment ab und bauten schon mal die erste mobile Boulebahn auf. Keine zwei Stunden später war der Bereich dann auch schon komplett für den Verkehr gesperrt.
Nun kann es also auch für uns losgehen, von Donnerstag bis Sonntag wollen wir als Kooperation von PVRH und NPV allen Interessierten Petanque näherbringen. Das Kernmotto ist dabei „Petanque spielen lernen in zwei Minuten“.
Zu diesen Zeiten sind wir vor Ort:
Do. 23.07 von 14:00 – 20:00 Uhr: PVRH
Fr. 23.07 von 14:00 – 20:00 Uhr: NPV
Sa. 23.07 von 10:00 – 20:00 Uhr: PVRH
So. 23.07 von 10:00 – 18:00 Uhr: NPV
Neben Freundschaftsspielen, die der PVRH an beiden Tagen durchführt, ist an den NPV-Betreuungstagen ein Miniturnier von Mixte-Teams der Niedersachsenliga, bei dem auch der Deutsche Meister Sascha (von Pleß) teilnimmt, Höhepunkt. Start ist am Sonntag um 14:00 Uhr.
Hier vorab schon mal ein herzliches Danke Schön an Klaas (Boie), der in seinen Funktionen als NPV-Bezirkskoordinator und als PVRH-Vorstandsmitglied die Fäden zu den Finals gezogen hat und die Standausrüstung organisiert hat. Mit dem Blick von heute kann man sagen, dass wir uns auf der Finals-Meile bestimmt wohl fühlen werden!
Also, wenn ihr Zeit und Lust habt und nicht auf Fehmarn seid, kommt zum Hannoverschen Rathauspark, schlendert durch die Ausstellungen der unterschiedlichsten Sportvereine und-verbände und schaut gerne auch bei uns vorbei: Direkt vor dem Haupteingang des Landesmuseums (auf der anderen Straßenseite). Bis denne!
Weitergehende Infos zu „Die Finals“, die Finals-Meile und konkret zum Speed-Klettern gibt es hier:
am nächsten Wochenende findet die DM Frauen in Tornesch in Schleswig-Holstein statt. Wir drücken allen Teams die Daumen! Bei den Teams gab es zwei Spielerwechsel, aber keine Absage – das ist erfreulich. Hier geht es zur aktuellen Liste der DM Triplette Frauen. Beim Tireur-Wettbewerb hat sich nichts verändert.
NPV-Vertreterinnen bei der DM sind Inge Hanau (Triplette) und Dagmar Fischer (Tireur). Hier ihre Telefonnummern.
35 Teams hatten sich zur LM Frauen angemeldet und alle waren da. Damit mussten in der ersten Runde sechs Teams eine Cadrage spielen – alle anderen hatten ein Freilos. Es folgten vier „normale“ Runden, wobei sich vier Teams in der letzten Runde hochdramatische Duelle lieferten.
Es gewann Team 2 (Anne Jeurink, Reyhan Ocak und Nadine Braus aus Jever / Nino Nordhorn) durch eine 4-Punkte-Aufnahme gegen Team 19 (Annette Glüsen, Angela Hahlbohm und Walburga Schumacher aus Alfeld) mit 13:11, während sich Team 5 (Lisa Gebhard, Sarah Suntrup und Christine Renneis-Heuft aus Wilhelmshaven, Nordhorn und Papenburg) mit 13:7 gegen Team 9 (Karen Maier, Sabine Stuchlik und Anette Puttler aus Bad Nenndorf) durchsetzte.
Das Finale begann gegen 21:30 Uhr, die Ehrung der Siegerinnen erfolgte trotz terminlicher Mittsommernähe im Dunkeln. Gold ging mit 13:6 Punkten an Team 2. Hier alle Siegerinnen:
Bronze: Angela Hahlbohm, Walburga Schumacher und Annette Glüsen vom Postsportverein Alfeld
Gold: Nadine Braus (Nino Sport Nordhorn), Reyhan Ocak und Anne Jeurink (beide Jever Pétanque-Club)
Silber: Sarah Suntrup (Nordhorner SV Sparta 09), Lisa Gebhard (Pétanque-Club Wilhelmshaven) und Christine Renneis-Heuft (DJK Eintracht Papenburg)
Im Tireur-Wettbewerb gingen 20 Spielerinnen an den Start. In der Qualifikation waren erst wenige Spielerinnen in Form, ab dem Viertelfinale wurde es spannender. Hier die Siegerinnen:
Bronze: Vivien Nolte (TuSG Wiedensahl vom 1906)
Silber: Barbara Sölter (TuSG Wiedensahl von 1906) .
Gold: Dagmar Fischer (TSV Krähenwinkel-Kaltenweide)
Unter einem glücklichen Stern stand das Turnier leider nicht, aber letztlich wurden alle Widrigkeiten gemeistert. Nach der Entdeckung des Eichenprozessionsspinners neben dem Spielgelände der Oldenbouler sprang kurzfristig der TC Oldenburg Süd als Ausrichter ein – dafür herzlichen Dank. Einen großen Dank an das Orga-Team der Oldenbouler, die Pavillion, Getränke und Essen hin und her fuhren, aufbauten und rechtzeitig bereit hatten. In der 2. Spielrunde fielen 4 von 6 WCs aus – mit einem kurzfristig organisierten Toilettenwagen konnte für Reserve gesorgt werden. Nachmittags dann auch noch Stromausfall in der Küche und bei der Turnierleitung – die Würstchen blieben kalt, aber aus der Flutlichtanlage konnten Notebooks und Drucker wieder mit Strom versorgt werden. Die Abwechslung zwischen Schwüle, Tröpfeln und Landregen machte die Liste der Widrigkeiten komplett.
Fazit: Eine sportlich schöne, aber organisatorisch an die Grenzen gehende Veranstaltung. Danke an die Spielerinnen und Orgsanisator*innen:
Von links nach rechts:
Helfried Franz (Oldenbouler, Helfer der Turnierleitung) Olaf Schubert, Gerhard Hahlbrock, Carl-Heinz Heathcote (Schiedsrichter) Hartmut Langetepe (Oberschiedsrichter) Helmut Gramann (TC Oldenburg Süd) Janos Grajetzky (Turnierleitung) Rolf Spankus (1. Vorsitzender der Oldenbouler) Heiner Würdemann (TC Oldenburg Süd)
Leider kein Foto, aber herzlichen Dank an das Catering-Team: Dörte Finken, Marvin und Monika Malas, Herbert Rüst, Ulrike Benning, Hermine Winkler, Christel Kröger, Jörg Müller, Dietmar Averbeck, Hannes Rosenbohm und weitere sowie alle Salat- und Kuchenhersteller*innen.
PS: Es wurde eine Kette gefunden. Wer sie vermisst wendet sich bitte an die Geschäftsstelle.
Nach Berlin traf es jetzt die Oldenbouler: Am Rand des Parkplatzes und des Spielgeländes wurden heute Vormittag Nester des Eichenprozessionsspinners entdeckt. Der Verein hat den Platz gesperrt. Die Gefahr einer lebensgefährlichen Verletzung ist einfach zu groß, eine Nachbarin wurde bereits verletzt.
Die Adresse: Klingenbergstraße 193 in 26133 Oldenburg.
Dem TCO ganz großen Dank, dass er so kurzfristig sein Gelände zur Verfügung stellt.
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